Das Seenland im Süden

Pack die Badehosen ein! Von Markkleeberg aus geht es gleich zu vier Seen, an denen herrliche Strände und großzügige Promenaden für die kleine Auszeit warten. Dazu finden Familien allerhand Action - auf dem Wasser und in der Luft.

Mit der S-Bahn Mitteldeutschland kommen Fahrgäste in das Seenland im Süden von Leipzig. Die S 4, S 5, S 5X und S 6 fahren nach Markkleeberg. Dort sowie an den Bahnhöfen Markkleeberg-Großstädteln und Böhlen(Leipzig) wartet der Markkleeberger - die Buslinie 106 - der die Fahrgäste zu gleich drei Seen in der Umgebung bringt, direkt ans Ufer. Die Linien 101 und 105 komplettieren das Angebot des Saison- und Linienverkehrs ins Seenland, der an den Wochenenden im Sommer sowie in den Sommerferien noch erweitert ist.

Informationen zu den Buslinien ins Seenland

Übrigens: Mit dem Rad lassen sich alle Seen wunderbar erkunden. Rundwege führen am Ufer entlang. Das Fahrrad kann bequem in der S-Bahn, dem Regionalverkehr sowie den Bussen mitgenommen werden.

4 mal Wasserspaß im Leipziger Süden

Cospudener See

Am Ostufer - wo der Bus 106 an mehreren Stellen hält - gibt es einen Strand, Bootsverleih sowie einen kleinen Hafen. Weitere Stände, auch einer für Badegäste mit Hunden, befinden sich an der Nordseite. Verschiedene Gaststätten und Bars laden zur Mittagspause oder zum kühlen Getränk mit Blick auf den Sonnenuntergang ein. Der ist nur vom Wasser aus noch schöner: Dafür können Ausflügler auf der MS Neuseenland anheuern. Die Crew des Charterschiffs bietet thematische Rundfahrten auf dem Cospudener See. Dafür nutzen sie eine historische Hamburger Hafenbarkasse von 1958.

www.flossfahren-in-leipzig.de www.leipzigseen.de

Markkleeberger See

Am Markkleeberger Seestrand Ost finden Besucher nicht nur einen hübschen Badestrand. Hier können auch Boote ausgeliehen werden und Ausflugsschiffe stehen bereit. Am Weststrand finden Wassersportler im Kanupark Abwechslung und schnelle Wellen für den Ritt im Wasser. Der Strand Auenhain lädt auch hier zu entspannten Stunden am und im Wasser ein. Mit dem Bus 106 geht es direkt zu beiden Zielen.

Technik-Fans gelangen bei einer gemütlichen Wanderung in 30 Minuten vom Kanupark zum Bergbau-Technik-Park. Passend zum sächsischen Jahr der Industriekultur bietet das Freilichtmuseum interessante Einblicke zum Braunkohlebergbau im Leipziger Südraum.

personenschifffahrt-leipzig.de kanupark-markkleeberg.com bergbau-technik-park.de/park

Störmthaler See

Mitten im Störmthaler See erhebt sich eine Kapelle. Die schwimmende Vineta erinnert an die ehemalige Kirche von Magdeborn, die dem Braunkohleabbau weichen musste. Heute geht es mit dem Schiff zur Plattform für den besonderen Blick auf das Wasser. Im Hafen spazieren Besucher gemütlich am Ufer und genießen die frische Brise um die Nase. Hier können auch Boote ausgeliehen werden. Für Badegäste gibt es vier Strände: auf der Magdeborner Halbinsel, am Ferienresort Lagovida sowie am Grunaer Weg und am Störmthaler Ufer.

www.vineta-stoermthal.de

Zum Störmthaler See geht es auch mit der RB 113. Ab Großpösna oder Belgershain sind es 30 Minuten mit dem Rad bis zum See.

Zwenkauer See

Zum Zwenkauer See fahren die Busse der 101 und 105. Der moderne Hafen im östlichen Teil des Gewässers ist Ausgangspunkt für Ausflüge. Auch hier gibt es verschiedene Strände. Tauchsportler gehen vom Hafen aus auf Touren unter die Wasseroberfläche. Einen guten Überblick über den See bekommen Fahrgäste auf dem Personenschiff Santa Barbara, die regelmäßig auf große und kleine Tour geht.

buchung.zwenkauer-see.com/tickets

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