Die Spur der Steine

Der Fläming ist reich. Steinreich. Denn als sich das Eis der letzten Eiszeit zurückzog, hinterließ es jede Menge Geröll und Steine – Findlinge. Und weil die Bewohner im Fläming besonders kreativ waren, bekam hier jeder große Stein auch einen Namen: Elefantenstein, Holzfällerstein, Reichhelmstein, Roter Stein, Krisenstein, Mehlhasenstein… Wenn Sie einmal abtauchen möchten zwischen Wald und Steinen: Hier sind Sie richtig.

Fläming e.V. ©
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Ihre Tour beginnt am Bahnhof Jeber-Bergfrieden in Sachsen-Anhalt und führt Sie durch den dichten Kiefern-Mischwald des Naturparks Fläming zum Bahnhof Medewitz in Brandenburg. Packen Sie sich etwas zu essen ein, denn Sie sind hier wahrlich „jwd“. Folgen Sie dem Weg mit dem Findlingssymbol zu den großen Flächen mit Waldheidelbeeren, die nach dem Zweiten Weltkrieg beliebtes Nahrungsmittel waren. Die Sehenswürdigkeiten am Wegesrand sind nicht von Menschenhand erschaffen, sondern von der Natur. Sie wechseln ihr Äußeres je nach Jahreszeit, zum Beispiel die bis zu 150 Jahre alten Rotbuchen im Naturschutzgebiet Flämingbuchen. Hier baut der rotköpfige Mittelspecht gern sein Eigenheim. Es folgt die Springer Rummel, eines der schönsten eiszeitlichen Trockentäler im Fläming. Erst kurz vor Medewitz lichtet sich der Wald, ein Feldweg bringt Sie zum Bahnhof, wo der RE7 hält.

Anreise

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